Zebra
Let's fight against reality!
 

~ Das Teufelsspiel ~

 

Hallo Welt. Ich melde mich zurück. Und das sogar mit einem neuen Design. Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass das Layout nicht aus meiner Feder stammt. Meine Fähigkeiten im Programmieren waren nie sonderlich gut und im Moment fehlt mir auch einfach ein bisschen die Zeit ein eigenes Layout auf die Beine zu stellen. Aber ich finde das jetztige ist auf jeden Fall auch sehr gut. (:

Heute möchte ich etwas über das Buch "Das Teufelsspiel" von Jeffery Deaver schreiben. Das Buch habe ich vor einer Ewigkeit zum Geburtstag geschenkt bekommen und obwohl ich mir von Anfang an vorgenommen habe, das Buch auch sobald wie möglich zu lesen, ist es in meinem Bücherschrank förmlich untergegangen.

Jeffery Deaver ist ein US-amerikanischer Thriller-Autor, dessen Bücher bereits in 25 Sprachen übersetzt worden sind. Die Übersetzung in die deutsche Sprache übernahm Thomas Haufschild.

Der Roman ist in vier größere Abschnitte eingeteilt, die sich auf fortlaufende Kapitel erstrecken - 45 an der Zahl. Insgesamt umfasst das Buch 537 Seiten.

In "Das Teufelsspiel" geht es um das Ermittlerpaar Lincoln Rhyme und Amelia Sachs, über die es auch zahlreiche andere Bücher gibt. Die beiden haben es diesmal mit einem eiskalten Profikiller zu tun, der es auf ein 16-jähriges Mädchen abgesehen hat. Sein  Motiv: ein 140 Jahre altes Rätsel.

Abwechselnd schlüpft der Leser in die Rolle des Opfers - Geneva Settle, in die des Profikillers - Thompson Boyd - und die der Ermittler. Anfangs war ich mit diesen Sprüngen ein wenig überfordert. Aber schnell fand ich mich in den Schreibstil des Autors ein. Gerade der Wechsel der Perspektiven ermöglicht ein so umfassendes und detailreiches Bild des Geschehens.

Spannungstechnisch ist der gesamte Roman auf einem verhältnismäßig hohem Niveau gehalten, was es fast unmöglich macht, das Buch schnell wieder aus der Hand zu legen. Immer wieder enthüllen sich neue Fakten, neue Geschehnisse und Probleme vor denen der Profikiller sein Opfer und die Ermittler stellt. 

Besonders gut gefallen hat mir der Einblick in die Arbeit amerikanischer Ermittler, die meiner Meinung nach sehr realistisch ausgestaltet war.

Über den Inhalt werde ich mich nicht weiter auslassen. Gerade die Unwissenheit, was als nächstes geschieht, entwickelt die Spannung beim Lesen. Und genau das ist es ja auch, was Thriller-Fans lieben, oder nicht?

Sollten dennoch Fragen offen geblieben sein, verweise ich auf die Kommentar-Funktion, die natürlich auch für konstruktive Kritik genutzt werden kann. (:

 

Mein Fazit: Für Fans spannungsgeladener Literatur wird das Buch genau das Richtige sein. Aber ich denke auch andere werden auf ihre Kosten kommen. Ich für meinen Teil bin auch kein typischer Krimi-Leser, aber ich muss gestehen, dass mich dieser Roman auf den Geschack gebracht hat. Meiner Meinung nach wirklich gut zu epmpfehlen.

Wer noch mehr über Jeffery  Deaver erfahren möchte, sollte auf jeden Fall hier vorbeischauen: -Link-

 

PS: Danke Peter!

 

6.11.09 23:23
 


Werbung


bisher 0 Kommentar(e)     TrackBack-URL

Name:
Email:
Website:
E-Mail bei weiteren Kommentaren
Informationen speichern (Cookie)



 Smileys einfügen



» Design » Picture

Gratis bloggen bei
myblog.de